Presse

Publikationen von RA Michael F. FEUERBERG:

WELTKUNST vom 15.11.2002 S. 2052 “Kunst und Recht – Fälle aus der Praxis I – Schnäppchenkauf nicht möglich?”

WELTKUNST vom 01.09.2003 S. 1138 “Kunst und Recht – Fälle aus der Praxis II – Internationaler Handel”

Presseberichte (Auswahl) zu Rechtsfällen seit 1990, sämtlich bearbeitet von RA FEUERBERG:

div. in Zeitschrift für Anwaltspraxis (ZAP), Herausgeber RA Dr. Egon Schneider, ehem. RiOLG Hamm ZAP Nr. 6 v. 21.03.2001 S. 308 f “Ablehnung im Ablehnungsverfahren”, S. 310 “Übergehen von Beweisanträgen”, ZAP Nr. 11 v. 11.06.1997 S. 502 “Bestellung eines allgemeinen Vertreters statt Terminsverlegung?”; NJW-RR 2003, S. 1179 ff zu LG München I Urt. v. 28.01.1993 Az 26 O 10488/92;

diverse in Focus-TV;

Bayern5Aktuell Funkstreifzug und in Bayern 2 mit Julio Segador, Prof. Dr. Robert Schweitzer, Chefjustitiar des Burda-Verlages, RA Dr. Matthias Prinz und RA FEUERBERG, Thema: Schmerzensgeld über DM 180.000,00 an Prinzessin Caroline von Monaco wegen falscher Presseberichterstattung;

Arzthaftung aktuell:

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 06.09.2010 S. R1 ‘Familie wartet seit 14 Jahren auf Schmerzensgeld’ Mit Vergleich hat sich nun die Beklagte, die LH München, verpflichtet, an das Kind EUR 250.000,00 zzgl. einer Schmerzensgeldrente von monatlich EUR 300,00 lebenslang zu bezahlen, außerdem haben sich die Prozessparteien – nach nun zehn Jahren Prozessdauer – darauf geeinigt, dass die LH München 60% aller Schäden des Kindes und dessen Krankenversicherung trägt. Wäre dieser Vergleich nicht geschlossen worden, wäre das Verfahren nun nach Rückverweisung vom Bundesgreichtshof in 4. Instanz weitergelaufen. Das OLG München hätte dann sämtliche Beweise nochmals erhoben, d.h. eine Reihe von Krankenschwestern, die mit der Behandlung des Kindes im Jahr 1996 befasst waren, ebenso einige Ärzte. Außerdem hätte man dann neue Gutachten eingeholt. Nach einer Entscheidung durch das OLG wäre dann nochmals der Weg offen gewesen zum BGH. Das Schmerzensgeld entspricht bei einer 100%igen Haftung etwa EUR 420.000,00 ohne Berücksichtigung der Rente.

Es handelt sich damit um eines der höchsten Schmerzensgelder in Deutschland für einen solchen Fall.

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 05.10.2009 Bayern Seite 54 München Seite 54 ‘Millionenprozess um behindertes Kind’ ‘Nach 13 Jahren ist noch nicht geklärt, ob Ärzte bei der Geburt Fehler gemacht haben’; Der Rechtsstreit bezieht sich auf eine fehlerhafte ärztliche Behandlung in einer städtischen Klinik im Jahr 1996, zulertzt hatte der Bundesgerichtshof eine klageabweisendes Urteil des OLG München aufgehoben (VI ZR 261/08) und zurückverwiesen wegen seiner Ansicht nach gravierender Mängel des Berufungsurteils (1 U 4837/08). Sofern sich die Parteien nicht vergleichen, werden Ärzte und Schwestern einschließlich der Mutter des betroffenen Kindes vernommen und mindestens ein neues Sachverständigengutachten eingeholt werden. RA FEUERBERG vertritt die Krankenversicherung des Kindes und das Kind mit seinen Eltern seit 2000.

weitere Arzthaftungsfälle, bearbeitet sämtlich von RA FEUERBERG (Auszug):

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 12.02.2009, Nr. 36 ‘Leiden ohne Attest’ / Weil sie der Arzt nicht krankschrieb, fordert eine Tramfahrerin vor Gericht 38.000 Euro Schmerzensgeld;

DONAUKURIER Nr. 46, Samstag/Sonntag 23./24. Februar 2008, S. 25 “Bündnis für Patientenschutz” ‘Zwei Hinterbliebene als designierte Vorsitzende / Anwalt aus München wird Rechtswart’”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Nr. 175 v. 01.08.2007, S. 38 “Knapp am Tod vorbei” ‘Patientin verklagt Ärzte nach Gebärmutter-Operation’;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG Nr. 96 v. 26.04.2007, Seite 54 “Gelähmtes Bein nach Schluckimpfung” ‘Die Eltern des vermutlich letzten Opfers der Polio-Prävention klagen gegen Kinderärztin’;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG 02.03.2007, Seite 46 “Verstoß gegen elementare medizinische Grundregeln” ’44-Jährige wäre nach Gebärmutter-Operation beinah gestorben – nun bekommt sie 25.000 Euro Schmerzensgeld’;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG vom 21.10.2005, S. 243 “350 000 Euro Schmerzensgeld für Behinderung – ‘Nach einem ärztlichen Kunstfehler ist ein Bub schwerstbehindert – das OLG bestätigt hohe Entschädigung’ Az 1 U 2640/05;

AZ Titelseite “Münchner verklagt Arzt: Migräne war Schlaganfall”;

BILD v. 19.06.2003 “Rekord-Schmerzensgeld für ein erstarrtes Leben”;

BILD v. 22.05.2003, S. 5 “Frührentner (35) will 1/2 Mio einklagen” (Anm. die Schadenszahlungen waren letztendlich noch deutlich höher);

BILD v. 01.08.2002 “Skalpellsüchtiger Arzt – Das Erbe: 15 Krüppel “;

BILD v. 10.11.2001, S. 6 “Chirurg kündigt im Gericht Selbstmord an”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 09.11.2001, S. 46 “Selbstmord nach vielen Kunstfehlern”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 03.07.2001 “Fünf Jahre im Koma – Oberarzt muß zahlen”;

Abendzeitung (AZ) v. 18.01.2001 “Medizin-Opfer klagt an: Ärzte haben mich verpfuscht”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 29.09.2000 “Frau muss nach Pfusch auf Krücken gehen”;

AZ v. 17.05.2000 “Notarzt lässt meinen Mann sterbend zurück”;

BILD v. 17.05.2000 “Herzinfarkt nur mit Beruhigungsspritze behandelt”;

AZ v. 28.02.2000 “OP-Pfusch: Patientin fordert 120.000 Mark”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 06.07.1999 “Anwalt vermutet ärztlichen Kunstfehler”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 12.08.1998 “Ärzte müssen für Pfusch im Kreissaal zahlen”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 12.08.1998 “Gelähmte Mutter siegt für ihr behindertes Kind”;

AZ v. 12.08.1998 “Ärzte-Pfusch: Kind für immer ein Pflegfall”, Millionenklage der Eltern erfolgreich;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 06.07.1998 “Kampf im Rollstuhl, Mutter und Sohn fordern Wiedergutmachung”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 07.08.1997 “Tragisches Ende eines Kletterkurses, Querschnittgelähmte fordert Schadenersatz”;

BILD v. 20.12.1995 “Klinikum Ingolstadt: Unfaßbar! 6 Tage von Ärzten beobachtet – dann starb Patientin an Blutvergiftung”;

AZ v. 12.09.1990 “Patient wurde um zwei Tage zu spät operiert”;

weiter zu Mietrecht (Auszug):

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 15.05.2009, S. 37 ‘Stadt stoppt Bauarbeiten an Schwabinger Wohnhaus’, “Balkon unter Strom, Risse in der Decke”, ‘Wegen fehlender Statikprüfung droht den Besitzern der Anlage ein Bußgeld – auch die Kripo ermittelt’;

DIE ABENDZEITUNG v. 14.05.2009 “Balkon unter Strom”, ‘Schwabing – Mieter der Agnesstrasse in Angst – Nachbarin durch Stromschlag verletzt’;

TZ v. 13.05.2009, S. 7 “Baugerüst unter Strom: 60-jährige Frau verletzt”; TZ vom 14.05.2009, Titel, “Polizei ermittelt wegen Pfusch”, ‘Baugerüst unter Strom’, ‘Münchnerin (60) in Klinik eingeliefert’;

BILD MÜNCHEN v. 13.05.2009, S. 12 “Gerüstbauer setzen Haus unter Strom”;

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG v. 10.03.2001 “Billige Werkswohnungen sind oft Teil des Arbeitslohns, Steigt die Miete, sinkt das Einkommen, Grundsatzentscheidung des Bayerischen Obersten Landsgerichts vom 02.02.2002 (REMiet2/00);

AZ v. 14.12.1998 “Schimmel und Lärm, aber Miete erhöhen”; AZ v. 16.12.1997 “Post immer später – Münchener Briefträger arbeiten für Bosch;

AZ v. 22.12.1997 “Post wollte mehr Miete – Richter sagen nein”;

MORGENPOST Berlin v. 27.02.1992 “Zwangsräumung: Wie IG Metall-Chef Bender eine Mutter mit Kind unter Druck setzte”;

weiter zu Strafrecht (Auszug):

DPA Landesdienst Nord “Freispruch: Erbt die Witwe jetzt die 1,4 Millionen?” Westerland/Flensburg 03.12.2003;

Elmshorner Nachrichten “Freispruch für Sylter Erbin”;

Sylter Rundschau Nr 271 v. 20.11.2003 “Mord aus Habgier?”;

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag v. 20.11.2003 “Aus Habgier Gatten ermordert?”, ‘Ein spektakulärer Prozeß beginnt heute vor dem Landgericht Flensburg’;

BILD “Tötungs-Prozeß auf Sylt Millionen-Erbin freigesprochen”;

BILD v. 08.12.2004, S. 10 “Karin E. stand wegen Mordes vor Gericht und wurde freigesprochen” (anschl. wurde von uns erfolgreich der Erbrechtsstreit geführt);

AZ v. 05.12.1996 “Vier Polizisten angeklagt – als Schläger von der Wiesn”;

zu einigen Fällen aus dem Kunstrecht (Auszug):

TZ v. 13.06.2006 “So arbeiten die Kunstfahnder”;

DRESDENER MORGENPOST v. 07.02.2006 “Gemälde ‘Maria im Gebet’: Nach dem Prozess ist ein Kompromiss gefragt. ‘Eine Frage des Geldes’

DRESDENER MORGENPOST v. 03.02.2006, S. 16 “Staatliche Kunstsammlungen verlieren Rechtsstreit um Gemälde ‘Maria im Gebet’ Eigentümer, aber nicht Besitzer”;

dto. v. 21.06.2001, S. 15 “Kunstsammlungen: Gütliche Einigung nach jahrelangem Rechtsstreit, Maria kehrt heim”;